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Eydttnoßische
thol. Orte, auf dieser Tagsatzung, nichts^
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den Toggenburgischen Händeln anhören; ^dern man gieng den 9. und iO. April kalt 5nug von einander.
Damals konnte mau noch nicht glmEdaß der Hr. Abt zu St. Gallen seinen Äan den s. Orten hätte, ungeachtet er su 1 ) i'*,lich trotzig verhielte und thätliche Epecutio"'in dem Lande vornehmen ließ.
Derowegen als der ToqgenburgistheRaht sahe, wo es hinaus wolte, und daß {Unterdrückung dem Land obschwebe; suck^seinen Schutz und Rettung bey denVor - Orten Zürich und Bern, besetzteszwey Klöster St. Johann und MagdF ^und publicirte auch den 12. April ein D^fest, folgenden Inhalts:
Krieqs. Es habe das Closter zu St. Gall / das % 1genburg, bey vielen Jahren her, gegen d>c »Loggen, machte Traktaten, Fundamental -dnrger. ^, Lands-Eyd ^n. 1440. gemeine
und von denen Vorfahren genossene Pr>v^^„mit seinen unbillichen Plagungen in den betntesten Stand, ja fast gar in die Selaverev wsetzt, wie man mit der vormahls heraußuen Deduetion schriftlich und auch sonstlich genugsam an Tag gelegt; so daßthiget worden, den Genuß ihrer Rccht«a>'^und Privilegien wieder zu erlangen, jcdowdem Erbieten, daß sie allem dem nachkE' ,wolteu t was eine unpartheyischehieritui der Gerechtigkeit und Verminfft Iff ^zu seyn , erachten wurde. Hierauff hatn ^
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