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Bunds-und Staats - Historie. 4 s 7
^lang gewartet/ und sich indessen gantz stillfff em ^and gehalten, biß das Clvster zu St.^ alle , zu einem billichmäßigen und derOiie^En abhelfflichen Frieden, dienliche Mittelj "Wschlagen, in Hoffnung daß es durch die^"che Zweyspalt und Bedrohung frembdcr»Aalt, seinen Zweck erreichen, und dieTog-h°,,ourger seiner despotischen Herrschafft wür-auderwerffen können. Zu dem Ende, habeiiii^E Zeit her, nicht nur durch viele Geistliche^ andere Persohnen, die rechtschaffene ehrli«^'uthe in dem Land angereiht, sich demIj^'v-Raht zu widersetzen, sondern auch offeut-ih^Kesucht, demselbigen alle Authoritet undksd ss dührenden Respect zu entziehen, indemMandata verworssen, die Glieder ge-Rahts - Collegii , Diebe, Räuber,^.^chwender der gemeinen Einkünfften undsch,,, ather gescholten, ihnen auch, nebst Be-t^Ming, daß sie einen billichen Frieden ver-kram , andere dergleichen Schwächungencg6 Kw ja so gar ohne Scheu gedrohet, ihnen,.^oßwichtigen und Missethätern, den Pro«£j 11 Sachen. Indessen aber in dem linderen(lr,M^"burg durch seine Emissarios gesucht,l,„,./Mner Authoritet unerlaubte Versamb-gegen des Land-Rahts außdrucklicheslchehp. ^ ^";ustellen; welches alles darumb ge-bij' damit die Gemähter der Landleuthenivtixx^llerley imgegrüildete Mittel, verleitetHiitgj,, ' von ihren Rechtsamen abzustehen,ej„x,' .!Lantze Gemeinden zu zwingen, daß sieungewissen Submission beypflichten, undF f 5 die