Band 
Zweyter Theil.
Seite
460
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Eydgnoßifche

fahls alles, so viel es die Privilegien und??

rechtigkeiten des Lands leyden mögen, eing^würbe. Dafern man aber, bey der angeiü^nen Unterdrückung verharren wolte, Ä „resolvirt, ihre Freyheit biß auff den lel?Blutstropffen zu defendiren, rc. ,

An eben diesem 12. April schickte Lobt- ^ton Zürich 4000. Mann zu Fuß, 3.guten Reuter mit 3. Canonen in das LMgbürg. So brachte der Land-Raht seineD'',,gleichfalls auf die Beine, und der Lobt. ^ton Bern rüstete sich nicht minder zum Cl'Uund schickte Depntirte nach Zürich, «fiLimit einander zu unterreden, und die noMMesures mit einander zu nehmen.

Man fand auch nöthig, die Ursachen^'.»abgedrungnen Armatur durch ein Manual"pnblieiren, dessen wesentlicher Inhalt ist :Kriegs- Die Einwohner der GraffschafftManifest bürg, hätten von des Herren Abts zu St. Mmötm len Bedienten, eine geraume Zeit sehrDrangsal empfunden, dardurch ihrRuin erfolgen müßte. Dahero habenmeistere , Schultheiß und Räht der Lobt.te Zürich und Bern dieser wegen einigeftellungen bey denen Herren von Schwe^A.Glarus eingelegt. Aber der Herr AbtGall habe, an statt diese anzuhören, die»genburger ihres alten und von An.habten Rechts, dero Deputirten zu dermeinen Tagsatzung abzuschicken beraubet/ lwider die Statuten und den An. i s38. 8 (l r, ( itten Frieden seye, mtbey mit seinen Vexau^,

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