Bunds - und Staats - Historie. 481
ilick ^ Werden; da hingegen denen Cathol. auch anrtf? >An Orthen, wo der Cathol. Gottesdienst al-jC geübct wird, gleichmäßig die VerwaltungM M Kirchen - Gütern, auch allein übergeben, überlassen seyn solle. Die Kirchen-GüterV tz ^an denen Orthen, da selbige annoch un-, k^beilt, und allwo beyde Religionen irr Übung,,fl ft? '/ oile die Natur solcher Kirchen - Güterente,, l Dö!Ä et ' und die Spend oder Allmosen GüterW Marchzahl der Leuthen jeder Religion ge-ir C«; deme nach auß den übrigen Kirchen-Gü-w. das, was zu dem Geläut und Kirchen-E ^f,^ueu vonnöthcn bestimmet, in zwey gleichetheilet, darvon jeder Religion einer zur. (i, zugestellet, und die under diestm
^! lk>, s, ^ ergebende Unkosten zu gleichen Thei-»lelw^etragen , das Capital wohl möge ver-* beiS *1 '.über nicht verminderet werden. Voni-i M^'igen aber solle jedem Theil das, was eriS gen^richtung seines Gottesdiensts biß dahin2 iey Iu, demselben fürbas gefolget, rmd zu des-^ tz^erwaltunq übergeben werden , und dieÄ 8 el!^.udsgenossen von der eint und anderen% laiti?A° n Zu der anderen Gottesdiensts Under-K, te,,s7.ug für das künftige nichts mehr beyzusteu-
»ia^Men auch die Herren Collatores derje-Eynnku'uudeu, wo die Pfarrer dem Züricher\ (i einverleibet, aus drey tauglichen Snb-de» ' w ihnen von dahero vorgcschlageri wer-t» <ibex nSÄ durauß zu erwöhlen haben, anbeyW die Pfarrhäuser gebührend in Ehren