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Versuch einer Geschichte der Handelschaft der Stadt und Landschaft Zürich / [Johann Heinrich Schinz]
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129
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der Stadt und Landſchaſt Zuͤrich. 129

ger. A. 13%. ſind 200. Mann alſo ange-nommen worden, die den erſten Feldzug insHeqaul gethau. Man nuſßte den KricgenVolk geben, und die unnothige Verluſte er—ſeten, darbey aber die alte Sorqfalt in derWahl und Verſichrung der Burger bindan—ſetzen. Darin finden ſich in Zeit ron go.Jahren 5. bürgerliche Geschlechter. Mangabe aber ſein Bürgerrecht eben ſo leicht aufals man es angenommen. Einige lieſſen ſichnur vor ihre Perſon einſchreiben, viele ver-lohren ſich ſonſt wieder. Der einte Burgerredte Schwelzeriſch, der andre Schwabiſch,VBarertiih, Fraͤnkiſch. So tonnte e ſucht an-dern ald eme ubel geordnete

ſeyn. Und weill

Burgerſchaftdergleichen Neuling qleich-wohl der Neqierung ſahig waren, ſo brach-ten ſie weder Liebe vor die Stad tgeſeze undHertommen noch Kenntuiß des Landes mit,wenge hatten einen ehrlichen Berufe, diemeiſten waren Lauſtung und Mußztaganger,arm und bos. Das IInbeil dicſcs entſtchen-den Cenlaſches mußte ſchon W.fahren.

aldmann er;Die Fünſternuß in Wuſjenſchaflen und

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