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Versuch einer Geschichte der Handelschaft der Stadt und Landschaft Zürich / [Johann Heinrich Schinz]
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132
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1 SGeſchichte der Handelſchaft

bett er deheim mit Trerben alle Tag umPfennig und Ser meer für geschlagen,„gienq es ihm ſech ſo wat, daz er ver derNechhung nit erttechererderſerſel lagen wurd.ſelchergeſtalt ſabe es unt dem Land richtbeer aus als fut der State, überbaurkwar les ſchlecht berellert, wee die Jsbiungder Mamſchaft A.„5). zetget. Die ber—den Seiten des Zur Sees, tönderlich die

oſtlie waren shon lang ves nnch dawoh-net, in minderm tale warentes das NeueAmt, die Herrabarten Regenſtorf und Re—genſperg. Apbura,(retgenſce ſernah ken nochweniger Leute, und noch minder Erumn—gen, das Frehamt und Wadenſchwell, amnodeſten aber war die Gegend im die Stad,weil aus diefer letue Rabil foſßte

So war der Flor der Stadt dem ganslichen Fall genähert. Man erkeimete dasVerderben, aber nach vergebenen Vek—ſuche der Half hielte man es ce up beikbal—So gehet es it allen eiunmen Oschern, die man maß't zeitirch hiadert, manfürchtet die ſtrenge Muleln, die le er—

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