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bemerkte, dafs alle so verschiedene Theile un-sers Körpers aus einfacher Nahrung erhalten'würden, so schlofs er, dafs die Materie über-haupt aus einer unendlichen Menge unendlichkleiner Körper bestehe, mit allen den Eigen-schaften, (nicht blofs der Form wie LeucippsAtomen) welche wir an Körpern selbst bemer-ken. So hatte also jede Art von Körper ihreeigenen Elemente, welche er daher Hornoeo-merien nannte. So entstand Gold aus kleinenGoldtheilchen, Erde aus erdichten, Feuer ausfeurigen, u. s. w r . — Eine Beurtheilung allerdieser Meynungen würde mich von meinemZwecke abführen, welcher mir nur erlaubt, dasDaseyn der verschiedenen Systeme zu berüh-ren , um im folgenden verständlich zu seyn.
Die Begriffe der Pythagoräer über die Na-tur der Materie und die Art, wie sich die Weltaus derselben bildete, waren um nichts voll-kommener, als die vorhergehenden Versuche.Der Stifter dieser Schule lebte um die 4gte4 oder 5ote Olympiade (584 ant. Chr.) (*) aufder Insel Samos , wo sich aus dem benachbar-ten Kleinasien Kultur und Wohlstand verbrei-tet hatte, besonders unter Polykrates. Pytha goras machte, wie andre gebildete Männer,
Rei-
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(*) Tiedemann pg. 67.