in avelcher die Verhältnisse nach allen Seitendieselben waren, wo man also keinen eigent-lich niedrigsten Ort annehmen konnte.
Zweyter Abschnitt.
Von der Erde.
Die erste Anwendung der so verschiede-nen Philosopheme finden wir bey den Begriffenvon der Erde, wobey man aber auch wiederin den ältesten Zeiten von den gewöhnlichenVolksbegriffen ausgieng. Nur war es demPhilosophen nicht Grund genug, die Erde inRuhe anzunehmen, ohne sie auf etwas zu6tützen. Thaies nahm daher, seinen Grund-sätzen gemäfs, Wasser qn, und fand seine Ver-muthungen besonders durch die Quellen derFlüsse und durch das Wanken derselben beymErdbeben bestätigt. Er glaubte auch, dafsder Ocean der hervorstehende Rand dieserUnterlage seyn müsse. Dieses bezeugt Aristo teles in den oben angeführten Stellen und inseinem Buche de coelo (II, iS), wo er aus-drücklich versichert, dafs die Behauptung, dieruhe auf Wasser, vorn Stifter der ioni-
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