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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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antarktischen Zone Hegen müssen, wenn diesesnicht späterer Zusatz ist, welcher nach derähnlichen Eintheilung des Himmels gemachtwurde. Man kannte nicht allein keine Länderin solchen Breiten, sondern die Polarkreisewaren auch schwer zu bestimmen.

Xenophanes behauptete ebenfalls die flacheGestalt der Erde. Seine Philosophie gestatteteihm aber w r eder Wasser noch Luft zur Unter-lage.. Er nahm also Wurzeln an, die sich insUnendliche erstreckten, wie Aristoteles (decoel. II, 1 3 ), Plutarch (III, 9), Strabo undEusebius versichern. Achilles Tatius hat unsnoch Xenophanes Worte auf behalten:

Dieses obere Ende der Erd' erscheint <vonden Füßen

Nah' uns ausgestreckt, doch unterhalbsenkt sie sich endlos (*).

Parmenides soll die Kugelgestalt der Erdeschon gelehrt haben, aber allein nach Aussagedes Diogenes von Laerte. Dieser spricht anzwev Orten davon. Einmal im Leben des Py-thagoras (VIII, 48) auf Theophrasrs Autorität,nach welcher Parmenides auch der erste ge-wesen seyn soll, welcher die Welt Korpics oderOrdnung nannte. Nach Phavorinus aber, setzt

er

(*) Voss deutsch . Mus. pg. 833 .