um g Uhr
um 3
Uhr
9 °°, 2 9 *
— 8 —
— 4
—
97 °, 26'
— 7 —
— 5
—
98 °, 3 o'
und für das Aequinoktium
ujn i x Uhr
um i
Uhr
27 0 , 21'
— xo —
- 2
—
48 ö, 6'
— 9 —■
— 5
—
62°, 37'
— 8 —
4
-!•
73 °, 21'
— y —*
— 5
82°, x6'
wobey ich die Abweichung der Sonne den Tagüber für unveränderlich angenommen habe.Diese Winkel sind also zu ungleich, als dafssie zu einer Stundeneintheilung gebraucht wer-den könnten.
Es waren nun noch zwey Mittel übrig,welche man beym Zeitmaafse am Gnomon be-nutzen konnte. Das eine, die Schattenlängenzu verschiedenen Zeiten selbst zu messen. Die-ses geschah nach einer Nachricht beym Ko-miker Aristophanes wirklich in diesem Zeit-?raume. Er lebte um die gyte Olympiade, ohn-gefälir 4oo Jahr vor Christi Geburt, und sagtuns, dafs man zur Abendmahlzeit gehen müsse,wenn der Schatten io Fufs lang sey. DerScholiast bemerkt bey der Stelle, dafs mandie Gewohnheit gehabt habe, auf die Längedes Schattens zu sehen, weil man noch keine
andere