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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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141
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selben und den Aequntor geschrieben haben(*), gleich darauf erwähnt Diogenes der Sol-stitien noclfeinmal auf Eudemus Zeugnifs ohnedas Aequinoctium (**). Nach diesen Stellen istes also eine nur schwache Verniuthung, daisThaies schon an den Aequator gedacht habe,und aus Diogenes allein können wir nichts wei-ter schliessen, als dafs er blofs die Solstitienkannte. Allein bey Plutarch (de plac. ph. II,ia) Galenus und Stobaeus (I, 24. pg. 5 or ed.Heeren) steht noch eine Stelle, welche ichnach dem letzten, wo sie am weitläufigstenausgedrückt ist, hier mittheile:Thaies , Py-thagoras und ihre Schüler theilten die Sphäredes Himmels in fünf Kreise, die sie Zonennannten. Diese sind der Arktikus* der immer,,sichtbar ist, der Wendekreis des Sommers*

der

(*) Kar« r/vaf ivo ftwx cvveypx-^e irtpt rpomjs xat ltnj

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Aoxetie xxrx nvx( ntpwrbt x?pe\oy)]exi xxt rj\i-uxotf htASi-yps/c v.xi rpoirxf irpwireiv, rif (f>ncnuE vitjfiog in T7j irtpt ftov otfpokoyov fievwv Uapix. Dielateinische Uebersetzung scheint hier den Kom-pilator von einer nachlässigen Wiederholungfrey sprechen zu wollen und übersetzt rpoitxehier mutationes aeris. Allein gleich darauf(1,24) wiederhohlt er dasselbe; irpwrot <?8 xat fjjv*1 to rpairTjf im rpontriv irxpoiov st/p«.