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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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147
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auf der einen Seife den Horizont berührenmufsten und folglich um die Grölse der Polhö-he von den Weltpolen abstanden. Jeder Orthatte also seine eigenen Polarkreise. Bey dengroben Observationen der früheren Zeit aberfiel auch diese Veränderlichkeit weg, wennman annimmt, dafs der Landstrich, wo Griechenbeobachten konnten, nur einige Grade in derBreite betrug, dafs man nie eigentlich maafs,sondern nur bemerkte, welche Sterne nieuntergiengen, und dieselben nach ganzenGruppen angab. Da man nun um PythagorasZeit schon voraussetzen durfte, dafs die mei-sten in dieser Himmelsgegend stehendenSternbilder, die Bären, der Drache, Gephensmit seiner Familie schon bekannt waren , soliefse sich mit Piecht vennuthen, dafs Pythago-ras davon Kenntnifs gehabt habe. Indessenscheint mir selbst das nicht nothwendie, son-dern der Ausdruck blofs von den genanntenStücken des Himmels verstanden werden zumüssen, besonders w r enn man auf irgend einevernünftige Weise die Nachricht von ThaiesKenntnissen nicht ganz verwerfen will, dernicht einmal einen Gnornon kannte. GleicheBewandtnifs hat es mit der Ekliptik. Dafs auchdiese einem Gürtel ähnlicher war, als einem

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