Babyloniern zu verdanken hätten. Ich wüifstewenigstens in die Stelle keine bestimmtere Er-klärung zu bringen, als die, unter irohos diehyperbolische Schaltenlinie der täglichen Bewe-gung zu verstehen. Auch Aristophanes in ei-nem verlornen Stücke (Tri^vraSnts) beym Polluxnimmt es in diesem Sinne. In der ersten Be-deutung für den sich bewegenden Himmelkömmt es in mehreren Stellen und Schriftenvor, welche in diese Periode fallen, z. B. imAeschylus (Prom. v. 429) im Euripides undAristophanes (cf. Suidas v. Trohes), wo der Scho-liast ausdrücklich versichert, dafs man in denälteren Zeiten in Griechenland das Wort indieser Bedeutung gebraucht habe. Auch Laer-tius (II, 78) nennt den Feuerkreis, unter wel-chen Anaximander sich die Sonne denkt, 7Tohcs,Stobäus und Plutarch vuy.hos und Porphyrius ineinem Fragmente beym Stobäus (I, 26,2. pg.5 a 6 ed. Heerex) setzt die Bewegung der Sonnevon Abend nach Morgen dem Trohca der tägli-chen Bewegung entgegen.
Man wird aufserdem leicht zugeben, dafsman so lange noch nicht an einen Pol in unse-rer Bedeutung denken durfte, so lange mansich ein Himmelsgewölbe dachte. Und auchselbst dann mulste es dem Beobachter schwerK 4 wer-