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iio. Der Gleichförmigkeit wegen nahm manalle 63 Tage einen Tag weg, welches nichtimmer der 5ote seyn durfte. Nach unsrerRechnung würden in den 19 Jahren 206 Tage,i5 Stunden, 3', io" zu ergänzen seyn. SiebenMonate gaben aber 206 Tage, i3 h , 8', 21",■also fehlten hier nur 1 Stunde, 54% 4g ,/ .
Die Liinge des Jahrs wurde also durch ei-nen Cyklus bestimmt. Wie viel Tage Kleostra-lus dafür angenommen habe, weifs man nicht.Geminus spricht nur im allgemeinen von der«einjährigen Periode und scheint zu glaubten,dafs man es auf 365J gesetzt habe. Da er aberKieostratus nicht nennt, die Periode für unvoll-kommen erklärt und mehr auf astronomischeEntwickelung als historische Erörterungen desGegenstandes ausgeht; so wäre es nicht unmög-lich , dafs wir auch noch bey Kieostratus 56oTage annehmen dürften. Diese kommen ausden 99 Monaten heraus, wenn man jeden zu5o Tage rechnet. Er hätte sich freyiich jedesJahr um mehr als 5 Tage geirrt, doch war esgegen Solon immer schon eine Verbesserung,der in zwey Jahren um 21 Tage fehlte.
Diese Vermuthung, so wenig ich sie auchdurch historische Gründe zu unterstützen ver-mag, schliefst sich sehr gut an die folgendenN 4 Hypo-