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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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212
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Entfernung von der Erde, über die Zeit ihres

Um-

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Plato im Timiius vergleicht; so ist wahrschein - ]lieh die tägliche Bewegung gemeint. Er versteht |unter diesen Sternen solche, welche keine Fix- jSterne sind, nemlich Planeten und dzzS/AyTovi ctfe- j!p«(. Diesen Ausdruck habe ich ebenfalls geändert.Wkiske übersetzt: welche nicht immer am jH immel stehn, und versteht Kometen dar- |unter. Er führt die verschiedenen Meynungender Ausleger an, und erklärt sich gegen die,welche .den Ausdruck für ein Synonym von Pla-neten ansehn wollen, weil hier nicht der Ortsey, gleichgellende Worte zu häufen. Doch fin-det eres selbst auffallend, dafs Xenophon nichtden Namen gebraucht habe. Ich beken-

ne, dafs ich doch mit einer geringen Modifikationder Mevnung derer beytreten möchte, welchedie Worte dsxSpLyTovc und trk«V7]TCi( für einerley ,halten. Das erstere Wort heifst eigentlichunbeständig, was keinen festen Ort hat,kann also Kometen und Planeten bedeuten,Cometa hingegen nur ein behaarter Stern, |und bezieht sich also blofs auf die Gestalt. Wennman nun bedenkt, dafs sich jetzt das Planeten-system allmahlig bildete, dafs man zwar die Pla-neten kannte, aber doch ungewils war, ob undwie viel es dergleichen Gestirne noch gab (man *denke nur an die sublunarischen Körper des Ana-xagoras, von dem er so eben spricht); so könnte iSokrates mit dem Ausdruck ctiotSpsnve allgemein