dafs keine Sterne dort herumständen, welchedie fehlenden Theile des Bildes ausdrückenkönnten. Bey dem grofsen aber lehrt Eudoxus ausdrücklich (Hipp, ad phaenom. in Petav. Ura-nolog. pg. 99. und 104), dafs der letzte Sternim Schwänze des Drachen A über dem Kopfedesselben stehe, dafs unter den Vorder-und Hinterfüfsen noch einige Sterne sich befin-den , wahrscheinlich also diejenigen, welchejetzt diese Theile selbst ausmachen, x, /, A, filind dafs vor dem Kopfe nach dem Fuhrmanneund dem Perseus zu noch mehrere namen-lose Sterne sich befinden. Bey alle dem abersetzt doch er und Arat das Gestirn über die5 Sternbilder, über den Löwen, den Krebs unddie Zwillinge, eine Ordnung, die selbst jetztnoch nicht statt finden kann. Die Gruppe deskleinen Bars blieb auch noch fernerhin unver-ändert, zu dem grofsen aber kamen nach undnach bis auf Eratosthenes , also in 100 Jahren,mehrere bis auf 2.4 hinzu. Er läfst den Kopfaus den sieben dunklen Sternen bestehn, welchevorhin noch keine Namen hatten, und die vierhellen, welche das Viereck ausmachen, setzter in den Leib der Gruppe.
Der Grammatiker Parmeniskus, einer vonArats Kommentatoren, irrt sich also, wenn er
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