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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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307
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thus von Tegea macht ihn (Hyg. P. A. II, 6)zum Vater der Megisto, mit Namen Ceteus, derseine in eine Bärin verwandelte Tochter betrau-ert. Hegesianax stellt sich unter dem Bilde denTheseus vor, wie er den Stein aufhebt, unterwelchem Cekrops Schwerdt verborgen lag, diodarneben liegende Leyer soll bedeuten, dafsTheseus in allen Künsten unterrichtet war.Nach unbekannten Schriftstellern war es baldThamyris , wie er von den Musen geblendetwurde, bald Orpheus, wie er von den Thracie -rinnen ermordet wird, oder Ixion, oder Prome-theus. Alle diese Fabeln beziehen sich auf dieStellung mit aufgehobenen Händen, und stellendas Bild entweder ganz isolirt oder bringen esmit andern darneben liegenden Gruppen inV erbindung, mit der Leyer, oder der Krone derAriadne als Theseus oder Orpheus , mit dem Dra-chen als Herkules und als Ceteus mit den Bären.

Den Ophiuchus finden wir dagegen inAnsehung der Fabel fast ganz aufser aller Ver-bindung mit andern. Die bekannteste führtnoch Eratosthenes an, der ihn zum Aeskulapmacht. Minder bekannt sind die der andernGrammatiker. Hegesianax nennt ihn Karna-bon, König der Geten, der den Triptolemusdurch einen Drachen tödtenliefs, mit welchem

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