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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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306
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holt versichert, dafs es keinen Namen hake;so liefse sich wohl mit Grund vermuthen, dafsdie Entdeckung desselben nicht viel über seinZeitalter hinaus zu setzen sey, oder wenigstensnicht aus der ältesten Zeit abstamme. Diesesliefse sich also mit den oben angeführten Nach-richten Hygins verbinden, nach welchen Panga-sis das Gestirn schon kannte. Schwerer damitzu vereinigen ist dagegen eine andre Nachrichtbey Hygin, nach welcher Aeschylus im gelöfs-ten Prometheus schon auf das Sternbild ange-spielt haben soll. Er stellte sich nemüch denHerkules dabey vor, wie er mit den Ligurernkämpft, welche ihm Geryons Rinder wiederabnehmen wollten. Herkules vertheidigt sichgegen den Angriff aus Mangel an Pfeilen mitSteinen, und sinkt endlich kraftlos auf die Knienieder. In dieser Stellung setzte ihn Jupiterunter die Gestirne. Ich mufs bekennen, dafsmir die Anordnung des Bildes für Aeschylus Zeiten zu frühe scheint, und glaube, dals dieNachrichten vielleicht durch die Grammatikerentstellt seyn könnten. Doch will ich hierindem Urtlieile meiner Leser nicht vorgreifen.Zu bemerken ist aber, dafs wenn auch dieNachricht ganz gewifs wäre, Herkules auch hierohne Keule und Rüstung gedacht wurde. Arii-

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