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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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325
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»las Verfahren bey den Sternbilder nufser demThierkreise anbringen, und es mufs offenbahrZweifel erregen, wenn man in den Sammlun-gen der Mytliographen, so unvollständig sieauch sind, doch, z. B. beym Opliiuchus undStier, eine Menge Mythen angeführt findet, undgerade die nicht, deren Entstehung Dufuisans dem wechselseitigen Auf- und Untergangeder beyden Sternbilder bereitet, ich meinedie Geschichte des Jason und des von ihm be-zwungenen Feuer schnaubenden Stiers (*).

Unter allen Hypothesen aber von Kfrcher,Newton, Fluche, Gogukt, Freret, Gattereh.und andern scheint mir doch die von Dupuis,was den Zodiakus betrifft:* auf den natürlichstenGründen zu beruhen, wenigstens war er derWahrheit, meiner Meynung nach, am nächsten.Hatte er nicht einer Idee zu Liebe auf alle

Stern-

(*) Ueberhaupt findet sich in der Astronomie nichts,wenn man die Geschichte des Phrixus beymWidder ansnimmt, was auf den Argonaut en-zug deutet, obgleich Newton alles daraus her-zuleiien sucht. Eratosthenes scheint vorzüglichbey der Applikation der Mythen auf die Mytho-logie im Ganzen Rücksicht genommen zu haben.Die übrigen Grammatiker wollten meistensnützliche Erfindungen der Vorweit verewigen.

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