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Den Monat zu 5o Tagen gerechnet, ma-chen 21 Schaltmonate 63o Tage; zu 29k Tagaber Giq^, wodurch die Differenz noch grö-sser würde. Es scheint also, er nahm 5o Tagefür den Monat an, vvobey er noch um 11 Tagefehlte. Diese Unvollkommenheit der Periode•ist auch wohl der Grund, warum Geminus die-selbe sar nicht berührt.
Späterhin erklärte sich Eudoxus wieder fürdie achtjährige, obgleich Meton mit der 19 jäh-rigen vorausgegangen war (Diog.Laert.YlII, 87.Censorin . c. 18, und Suidas). Vielleicht suchteer durch das allmähliche Hinzuthun von drey Ta-gen in xG Jahren der Wahrheit näher zu kom-men , und es> wäre dieses der zweyte Cyklus derArt, von welchem Geminns spricht, worin esschon vollständige und unvollständige Monategab, wie bey Meton. Die Metonische Zahl ver-besserte endlich Kalippus, Polemarchs Schüler,um die Zeit des Aristoteles, oder kun? nach ihrn,so dafs er in 76 Jahren, oder nach vier Metoni-schen Perioden, einen Tag wegnahm. Er lebteohngefähr 100 Jahre später als Meton, und konn-te also den Fehler, den Metons Zahl gab, ob siegleich die vollkommenste unter allen war,leicht bemerken. Er betrug in 76 Jahren, 55Stunden, wofür Kalippus einen Tag hinweg-
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