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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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nahm, weil er das Jahr zu 365}, Meton hinge-gen zu 365-xV Tage annalnn. Beyde Brüchesind um y 1 ^ unterschieden. Diese Verbesse-rung wurde in der Folge beybehalten, ob siegleich ebenfalls wieder einer Korrektion be-durfte. Die Ordnung blieb, wie bey Meton.

Da sich also Kalippus ebenfalls an einePeriode hielt und zwar nach einer Erfahrung

O

Von einem Jahrhundert, und selbst Geminus,welcher über unsre Zeit hinausfallt, noch vonkeinen andern Observationen spricht, sonderndiese stillschweigend als bekannt anzunehmenscheint; so sieht man deutlich genug, dafs dieGröfse des Jahrs nicht anders, als auf demWege gefunden werden konnte. Besondersist die Stelle bemerkenswerth, wo GeminusvonEuktemon, Philipp und Kalippus sagt: siebemerkten, dafs in 19 Jahren 6g4o Tage und235 Monate mit den Schaltmonaten sind; dasJahr ist daher nach ihnen 365 T 5 y Tage. Sietheilten also die Periode um das Jahr zu finden.Auf eben die Art setzte Philolaus das Jahr auf36f Tage 12 Stunden, also um 17 Stunden,48 Minuten, 48 Sekunden zu w'enig. Aristarchnahm es nach Censorinus zu , oder

nach einer Variante, die mir wahrscheinlichervorkümmt, zu 365-jy Tage an. Jenes giebt

365 Ta-