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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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489
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365 Tage, o, o", 55, also um 5Stunden 47% 55*zu wenig; dieses 365 Tage, i h , ?.!\, 43% alsonur 4 !l , 24', 6" Unterschied. Merkwürdig ist es,wie er nach genaueren Vorgängern wieder aufeine solche Bestimmung verfallen konnte. DerBruch scheint auf keine Periode zu deuten.Sollte er vielleicht einen Versuch gemacht ha-ben, durch blofse Observationen des Solstitiumsam Skaphium die Gröfse des Jahres zu finden?Ptolemiius sagt uns lib. III, 3. pg. 62, dafs Ari-starch die Sonnenw'ende beobachtet habe, aberweiter nichts , als dafs seine Observation15?. Jahre nach Meton gemacht worden sey, im5o. Jahr der ersten Kalippischen Periode am En-de des Jahres. Nach Petavius wahrscheinlichden 2ßten Junius ant. Chr. ?.8o oder 4434 Per.Jul. Er mufs sie also für sehr unvollkommengehalten haben. So wäre dieses ein neuer au-genscheinlicher Beweis, wenn es dergleichennoch bedarf, dafs man dabey einen Irthum vonTag unmöglich ausweichen konnte.

Aus dem bisherigen wird nun schon vonselbst deutlich, dafs die Monate im alten Grie-chenland blofs Mondenmonate und daher sehrwandelbar waren. Genaue Untersuchungenüber ihre Natur gehören mehr in die Chronolo-gie, als in die Geschichten der Astronomie.

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