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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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eben nicht gewesen seyn könne, nicht aber sozuverlässsig, dafs es der Poseideon war.

Die Stelle des Gamelions ist aus dem ange-führten schon deutlich. Auf ihn folgte der Ela-pliebolion. Denn Thucydides sagt, dafs diaAthenienser am Ende des achten Jahres ami4ten Elaphebolion einen Waffenstillstand ge-machthatten und zwar am Ausgange des Win-ters und am Anfänge des Frühlings, und imfünften Buche spricht er von einem Bündnisse,welches unter dem Archonten Alcaeus ge-schlossen wurde, am sechsten des abnehmen-den Elaphebolion, am Ausgange des Wintersund am Anfänge des Frühlings. Ferner sageAristoteles , dafs sich die Baren im Elaphebo-lion gatten, und ihre Jungen bringen, wenneie im Winterschlafe liegen. Das wird lib. VIII,18 wiederholt und hinzugesetzt, dafs_ das letzteim Frühling geschehe im dritten Monate , nachdem Wintersolstitium. Die erste Stelle istfehlerhaft, und wird von Petavius aus Plinius und Aelian gut verbessert, wo alsdann' derSinn herauskömmt, dafs sie sich im Poseideongatten, und bis zum Elaphebolion verbergen.

Die Ordnung der folgenden ist wiederdeutlich. Im Aristoteles stehn die 3 MonätoMunyclnon , Thargelion und Skirophorion ne-

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