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Geschichte der griechischen Astronomie bis auf Eratosthenes : von J.K. Schaubach
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503
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ander vergleichen. Wir sehen daraus, dafs dieEintheilung des Thierkreises in i 2 Theile, wel-che ohne Zweifel aus einer Vergleichung mitdem Zwölfeck entstanden war, bis in die Zeitdes Demokrit und Eudoxus wenigstens, hinauf-reicht. Man nahm an, dafs die Sonne in jedemsolchen Theile oder Zeichen 3o Tage verwei-le. Dieses betrachtet Geminus ganz abgeson-dert von den im bürgerlichen Leben vorkom-menden Monaten. Er nennt sie nicht einmal.Offenbar verfuhren seine Vorgänger nicht an-ders. Ptolemäus hingegen theilt seinen Kalen-der nicht nach den Zeichen der Ekliptik, son-dern nach den aegyptischen Monaten ab. Erkonnte also die letzten mehr fixiren. Geminusbestimmt ferner alle Aufgänge, gleich Eudoxus,nach ganzen Sternbildern. Ptolemäus brauchtdabey blofs einzelne auffallende Sterne ersterund zweyter Gröfse. Dieses war vor Hipparchnicht möglich. Eratosthenes geht in seinen Ca-tasterismen wohl einen Schritt weiter als Eudo-xus , indem er die einzelnen Sterne der Bilderwohl zählt, aber ihren Ort anzugeben wagt ernoch nicht. Auch giebt Geminus die Momen-te der Beobachtung nach seinen Vorgängernunbestimmt, durch frühe* abends an, Ptole-mäus setzt Stunden hinzu. Geminus endlich