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§> 199. 4) Muß man allenthalben eine senkrechteVertheidigung zu erhalten suchen, daß nemlich die Linien,die einander vertheidigen oder bestreichen sollen, recht wink-lich auf einander stehen, denn der Soldat ist gewohnt, ge-rade vor sich zu schießen. Ist nun der eingehende Winkelbey einem Redans kl. IV. 6g r. e. ä. 0. oder auch der Win.kel, den die Flanque c. K. mit der Defens« Linie 0. k. macht,kl. IV. 6^. 2. unter 92 Grad, so werden die Soldaten sichselbst beschädigen; ist er aber über roo. 6Z. 1. e. k. 8- und^8- 2. n. 0. g. so bleibt die Linie k. g. 6Z. 1 und g. 9. 6g. 2.ba, wo sie die Vertheidigung am nöthigsten hat/ ganz un«Estrichen, s
§. roo. 5) Alle Werke, die blos die Vertheidigungbon ihrer eigenen Fronte haben, und nicht von andern Wer.ken oder Batterien, der Länge nach, bestrichen werden,(llsngüer,) sind schwach.
§. 2vi. 6) Das Geschütz muß .gut angebracht, undE)t zu sehr vertheilet werden. Ich will annehmen , unserschweres Geschütz schlüge govo Mann vom Feinde/ länDseiner ganzen Fronte, gleich vertheilt nieder, da denn- wennseine Fronte auch nur 4200 Schritt betrüg, vhngefähr ausreden, Gliede aller 4 Schritt ein Mann fällt, < ich nehmet^it Fleiß das größte, was sich denken läßt, an,) so werde»!sogleich die Lücken, da dieses ohnedem nur nach und nachgeschieht, wieder zugemacht werden, und dieser, obgleichansehnliche Verlust, wird den Feind nicht am Vorrückenverhindern; Allein ist das Geschütz in z oder 4 Batterienbeysammen, und legt in so viel Orten an jeden z. B. 1000Mann nieder, so wird gewiß das Rottenvollmachen aufhö-ren, Schrecken und Unordnung wird sich der Truppen be-geistern, und sie werden entweder von selbst zurück weichen,»der die entstandnen Oefnungen, oder ihre schwankende un-gewiss«
t Vi. Stück Beyträge Xu. und xvm. Hauptstück.
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