H. Theil. II. Hauptstück.
gewisse Bewegung wird unsrer Reiterey Gelegenheit gebe",in sie einzubrechen, und sie übern Haufen zu werfen, f
§. ror. 7) Die Werke müssen zu der vor selbe be« ^stimmte Mannschaft und Geschütz nicht zu klein, vielwenig^ >
aber gar zu groß und weitlauftig seyn, weil im erstem Fa" >die Truppen einander selbst hindern, nicht alle und gehörig !fechten, und bey einem Einbrüche des Feindes, durch §. ^schwinde und geschickte Bewegungen, ihn nicht wieder z"'rücktreibew können. Im zweyten Fall aber wird die zu sOausgedehnte Mannschaft zu schwach, einem heftigen A"' vpstr,
griff zu widerstehen, und man verliert, da man zu. viel dm Den
kenwill, alles. nug c
§. 2 QZ« 8) Die ausspringenden Winkel müssen n>^mal unter 60 Grad seyn, weil sie sonst vor der Pünke ^
Spitze einen zu großen todten Winkel i. e. K. kl. IV. 6g- l-machen, und auch der innere Raum zu enge wird.
§. 204. 9) Die vor einem Haupt. Retranchem^vorliegende Werke müssen so angelegt und gebauek werde^ - ^
daß, wenn sich der Feind auch ihrer bemächtiget, er in ^ '
ben dennoch nicht vor unserm Feuer aus den Hauptwerke"
gedeckt sey. jf
f Wie das Geschütz anzubringen, s. V. Stück Beytragvn. Hauptstück und vi. Stück, wo dessen Gebrauch *)
jeder Verschanzung mit gezeigt ist.
lll. Stück Beytrage S. i8r.
III. HaB'