Von Materialien.
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h. 2-6. 6) Fagoc de Sappe sind z Fuß lang, und 1,
auch l! Fuß dicke, mit einem eingebundenen unten z g
spitzten Pfahle. Sie werden gleichfalls bey 2e 3und zu Ausfüllung der Schanzkörbe gebraucht, mletztem Fall n,an den Pfahl wegläßt.
§. - 37 . Die Faschinen zu verankern, be^net mansich der Ankerwieden. Man nimmt hierzu Ruthen, gman sie bekommen kann, von Erlen, ^"ppe n,oder Weiden, behet selbige übern Feuer, damit s ö bden, klemmet die Spitze einer solchen Ruthe zs) ^
einem Triangel hart an einander eingeschlagene Play>e, w
che 2 Fuß in die Erde geschlagen, und 4 Fuß über ftlb.gehervorgehen, und stark zusammen gebunden sm ,
«8- 4 8 bindet an das starke Ende em hochst-ns . Ellelanges Strickgen, woran ein Knöbel, vermöge ssdie Ruthe so lange drehet, bis sie geschme.d.g w rd, ^Mit bloßer Hand zu beschwerlich; <W -A knüpfen
starke Ende um, so, als wenn man e-nen K p
wollte. Die Weite dieser Schlinge muß sobesäM INdaß ein Pfahl durchgesteckt werden kann, der-
mal die Anker wieder heraus, und macht aud'eSp'h
selben auch eine, aber nur kleine Schlinge, s st 1Wenn die Mieden sehr geschmeidig sind, kann m sMit der bloßen Hand drehen, '"Jem "«n muFusse darauf tritt. Die fertigen Mieden muß man b.ö zumGebrauch einweichen, oder in die Erde graben, weilswson^wenn sie dürre werden, springen. Mit diesen W
verankert, welches solgendergestalt geschiehet: Fa.
§. 238 . Alan schlinget die Ankerwrede um Sschine oder Warst vermittelst der kleinen Schling ,größte steckt Man einen Pfahl, ziehet "." selbigen » Wstraff an, und schlägt den PfHI l° As " vre Erd^ayNur ohngefähr r Zoll noch davon Hause" JA",man ihn zu tief einschlägt, so glitzscht die Sällmge av.
H. 2 39. Dergleichen Pfähle aber sind -«ne E« Aund ohngefähr zwey Zoll stark; man macht sie gemein
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