IZQ II. Theil. V. Hauptstück.
mit Nasen, wie die Zeltpflöcke; allein, wenn man sieeinschlagt, so springen die Nasen ab, dahero es besser ist,man macht sie ohne Nasen, schlägt sie aber nicht ganz hinein»Die Pfahle aber, womit Faschinen und Würste angepflöcketwerden, sind rZ bis r^Elle lang, damit sie durch z Fo'schinen gehen, und ohngefähr einen Zoll stark. Sie hineinzu schlagen, bedienet man sich hölzerner Schlägel; dieses istein viereckige oder flachrundes Klöhgen, in welches ei"Stiehl befestigt ist.
Von Schanzkörben.
§. 240. Die Länge und Stärke der Pfähle, wie auö>ihre Weite von einander, richtet sich nach der Größe derSchanzkörbe, wie auch nach dem Reißig, denn bey sehrfchmeidigen Reißig. kann man die Pfahle dichter zusammenmachen, und dürfen auch nicht so stark seyn.
§. 241. Man macht die Schanzkörbe von verschied^ner Größe. Die kleinen sind sowohl am besten zu machetals auch von einem Mann leicht an Ort und Stelle zu tratgen, aufzusetzen und auszufüllen. Man macht sie r Fußweit und z Fuß hoch, und müssen also die Pfähle darzu 4Fuß lang, bis 2 Zoll stark, und unken zugespitzet styu/damit man sie r Fuß in die Erde schlagen kann. Sstmüssen, so viel möglich, rund und glatt seyn.
H. 242. Die größern müssen z Fuß weit und 6 Fußhoch seyn; sie sind schon schwerer zu flechten, und sind ^Mann nöthig, sie z„ tragen. Man machte sie sonst fo^4 Fuß weit und 9 Fuß hoch, welches aber wegen der a^zugroßen Unbequemlichkeit in Machen, Fortschaffen ur>oFüllen nicht mehr üblich ist; Denn will man ja eineterwehr von ihnen machen, so darf man sie ja nur über ei"^ander setzen.
§. 24;. Die ganz kleinen und unten zugespiß^Schanzkörbe, welche man auf die Brustwehren zupflegt, um dazwischen durchschossen zu können, werden vonr Schuh hohen und i Zoll starken Pfählgen und dem 0',, lerzak'