,52 II. Theil. IX. Hauptstück.
Die Höhe und Böschung derer Auftritte ist in allen Durch*schnitten »z, die Breite aber z Fuß. Die innere Abd"*chung der Brustwehre bey guter Erde i Fuß, die äußresetzt man gemeiniglich auf halbe Böschung, mithinDurchschnitte H z, in L. 2z, in c. zi, in l). 2z, in L. Zr»und in 4. Die ganze, Anlage der Brustwehre ist in ^
16, in L. iZq, in L. l6Z, in 0. 8r, in L. 9z, in
Fuß. . . ^
Ihre innere Höhe muß, nach Abzug der Auftritte,allen Profilen, höchstens nur 44 Fuß bleiben. Auf hohe"Bergen, wo man sehr tief schießen will, kl. VIII. II. undauch in andern Fällen, aus Ursachen, welche in §. 952. gs'zeigt werden, ist es gut, sie noch niedriger zu machen. D>eausere Höhe der Brustwehr richtet sich nach dem GlaciS, ove*dem vor sich habenden Terrain, damit man solches bestrei'chen, und der Feind nicht unters Feuer kommen kaun, wel-ches leicht geschehen würde, wenn man die Vrustwehre vo»außen so hoch, als von innen machen wollte. Hier ist sie >"
6, in 6. 4!, in 6. 7L, in v. 5, in L. 6z,' in k'. 8. Dieobere Breite des Grabens ist in 2 r, in k. ,8, in 6. 27,in v. n, in L. 14, und in b. > 7 Fuß. Die Tiefe in ^und k. in 6. und v. 6, und in L. und k. 9 Fuß. Dieuntere Graben-Breite ist in L. rzl, jn 6. 12, in 6. id,in v. 5, in L. 6z, und in 8.
§. 28 r. Ich habe weder bey diesen noch folgende»Durchschnitten einen bedeckten Weg angegeben; Es ist be>) >Feldschanzen nicht gewöhnlich , und nicht leicht von Nutze»»denn besetzt man ihn nicht, so ist er umsonst gemacht, u»dvon dem Feinde leicht eingenommen; beseht man ihn aber,und ein entschlossener Feind springt mit dem Degen in derFaust hinein, so ist die Besatzung nicht zu retten, ja we»"sie sich in die Schanze ziehen will, so kann leicht so viel Ver-wirrung entstehen, daß sich der Feind hinten mit anschließtund die Schanze ersteigt. Wenn man ja bey Feldschanze»»um desto horizontaler feuern zu können, dergleichen mache"will, so nimmt man die äußre Seite deS GxabenS darzu,