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Vom Durchschnitte. 15z
^eseht pe mit Pallisaden, und verstehet sie, nachdem derra'en llef, mit i, 2 oder z Austritten, wie der Durch-^^eigk. Ein eigentlicher bedeckter Weg. ^ ^gendergestalt gemalt: Nachdem man den Gra«allenthalben um die Verschanzung herum abgesteckt,ragt man eine Ruthe, oder so viel man sonst für nöthig be-n et, herauSwärts rund herum. An diese Linie wird einerustwehr mit oder ohne Auftritt gemacht, kll. XVII. 6g. Z.
- . weiche man in das Feld hinaus, in einer Weite von'^ch Ruthen, vorlaufen läßt, und zwar in^ in von dem Walle, oder der Häupt-el ^rkö, vollkommen bestrichen werden kann.
eje Abdachung des bedeckten Wegs nenne man das Gla-us, vor den eingehenden Winkeln bekommt dieser bedeckteeg einen kleinen ausspringenden Winkel. Den vier-te welcher dadurch entstehet, nennet man Waf-
a'^rmes.) hart an dieser Brustwehre werdenllesetzt, welche nur um etliche Zoll über dens. . oes^ Glacis K. heraus reichen müssen, damit sie dasder L nicht so leicht fassen kann. Sie werden in
weick ^^m Kamme mit einer Querlatte verbunden,
m-l^!?^ ^ch mit dazu dienet, daß der Soldat sein Ge-- »"-> b"s-' M« kann. In ^ XVl.
-i»°» ^ ^ einer Brückenschanze aus dem Clairac
telwall ^öeg mit angebracht, und ihn vor den Mit-
«eführet mit einem ausspringenden Winkel herum
statt dessen""??, Abgang zu bedecken; s Denn hatte ichlegt so bäte E- ^oder halben Mond (Ksvelin) vorge-ganre Terrain? ^"^urch die großen Flanquen, welche dasbin unss^atkia a Fronte bestreichen, verdeckt, und mit.so mi- . ^an Wo«,, man ja W-ek darlegen,
von N.N, oder einschneiden, damit man
ob» ,umat den dmübei wegschieffen könne, weiches«"Mol bey Nach,;»,, ^,^-r g-fäh-iich ist.
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t Noch mehr hiervon s. v. St. Deytr. S. -8z.
Durch-