Vom Durchschnitte. n
die Werke mit Faschinen verkleidet, so braucht man aufSande zu der äusern Seite der Brustwehr nur hBöschung zu geben.
Die obere Grabenbreite von 6. 2 l, von H. 2 ;, vonI- Zo, von Iv. r z, von I,. 192 , und von !U. 24 . ^
Die untere Grabenbreite in 6. ß, in H- rck, ^ ",
Z, I.. 4 ^. und N. 6 Fuß.
Die Tiefe in 6. 6, in Ü. l- 9' "
Da zuweilen blos die Absicht ist, sich in derdigkeit gegen Reiterey oder leichte Truppen zu de e ,auch Werke im Rücken vor dem Uebersall zu sichern, s )be noch einige Profils beyfügen wollen.
N. ?j. VII. ist aus Sand eingerichtet, der Gra en^Y
Fußbreit, 4 L tief, und unten spitzig, welche ) >
sen Graben vortheilhasr, weil man M se
und von neuen anlaufen kann. 6- -
Di- Dmstwch- h-l zm gMjw Ankg- S 8"^ist »hm Sußtün. D-- Du,ch,»m» 0^ °-f S"'>"hat zur obern Grabenbreite 7 I, zur untern Z, und z
4^, die ganze Brustwehr hat 6 Fuß.
l?. bestehet aus einer PaMsadirung , an we )e
d- , Fuß breit aus einem 6 Fuß breiten und z 6»yfei, Graben geworfen worden.
Man kann dergleichen Brustwehren «°ch starker n^-chen, wenn man den Graben mehr abrückt, und brerutiefer macht. Sie sind sehr gut, die Oesnungen derer^Dor-
fer und Mauerhöft z» verwahren, ganzen usamm- zhängen, und in der Kehle zu Messe«. ^'"enAbsichten ist auch der Durchschnitt zu brauch ' Maus bloßen spanischen Reitern bestehet, deren unte Hast
te mit der Erde aus einem 4 Fuß bkeiten und 2 ü psen Graben ausgeschüttet ist.
Durch-