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Unterricht für die Officiers, die sich zu Feld-Ingenieurs bilden, oder doch den Feldzügen mit Nutzen beywohnen wollen, durch Beyspiele aus dem letzten Kriege erläutert, und mit nöthigen Plans versehen / von Johann Gottlieb Tielke
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165
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x. Hauptstück.

Linien, Winkel und Figuren auf demFelde auszustecken.

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wenn man nur »n etwas en» vhat, die verlangten Winkel, besonders «wen rech , ^

vornehmsten und gewöhnlichsten, ^ Vertan,

len oder Reißern auözustecken, da es z weniger,

,mg<» mch,ich, aus -«ich- G-°d- m«h-, °V-° <°°"bankommt.

Wenn aber ja Fälle vorkommen, *vo man ^und ihre Winkel nach gehörigen Graden auftrage^l^^ ^bedienet man sich einer Compagnie -reine ö '

I-icht-N« ,u hab.» ist, s°»st ,°n» m°° -uch i-d-ne, oder starken Bindfaden, darzu brauchen.

Eine gerade Linie auf dem Felde auszustecken,zu traciren und zu messen.

§- ;vo. Man bezeichnet die äusersten Pun ^jne,

mit Packen» oder Stäben, bindet °n.^n tmm St einerund halt sie straff an den andern an, lasset darauf »tHacke oder Grabscheit längst an der L-'ne h»n em P) ^Rinne in die Erde machen, welche man Trace n ^Nachtzeit bindet man Stroh, oder etwas wetste ,

Pier oder Leinewand, an die Stäbe, und bedien s ^der Leine, Strohseile. Wenn die Linie zu lang, ^

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* Packen sind gerade und unten gespitzte Stäbe, deren LanSr 2 bis z Ellen, die Stärke aber r bis 2 Zvu m-