Figuren auszustecken.
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Einen rechten Winkel auf dem Feldezu machen.
_ Z02. Wenn nicht schon, wie gewöhnlich, die Com-
p gnle-jxjnx in Fuß eingetheilet ist, so bemerket man auf^ ^ 24 Fuß, oder auch 24 andere beliebigeWe, oder Theile tragt man auf die Linie N. kl.- "8- 4- auf welche man den rechten Winkel in /i. aufrich-n will, wo man ein Pfahlgen einschlagt, nunmehro befe-l >gec man die Leine, sowohl in s. als der zten Abtheilung b.u s. macht man, mit der Länge von 4, und aus b. mit derange vm, z in c. einen Durchschnitt, oder man bindet dieeyden (.nde der Leine in 3. an, umschlingt sie in der ztenAbtheilung an den Pfahl d., hält ein Pfahlgen an die 8teHeilung, und ziehet die Leine so straff, als möglich, da-«ut an, so wird sie ein Dreyeck machen, dessen Seite aus^ ^°stehen, und bey s. einen Winkel von 90 Grad,nen n " ^^^l einschließen. Durch Hülfe dessen kön-d Quadrate und rechtwinklichte Vierecke errichtet wer»nemldarf nur auf eine verlangte Linie, so langeine Seite des Vierecks werden soll, auf beydenvi-l "^e Winkel errichten, ihre Seiten-Linien um so^hig, verlängern, so schneidet sich die 4-te Seitevon selbst ab, wie die Figur zeigt k>l. X. 6§. Z.sond-^ E ^t kann man nicht allein alle Redvuten entwerfen,und Cnm ' bey Ansteckung eines Lagers, die Bataillon-stellen. . Gassen senkrecht auf ihre Front «Linien
auf -r?^I"^igsten kann man eine, zumal lange Linie,<- . E stak . ober Winkelrecht stellen, wenn man amnau k.« ^oßen Zirkel, dessen Mittelpunkt ge-
von dem ^ ist, nach §. zc.4. beschreibet, darauf
jede w""^er Zirkel die Linie durchschneidet, auf
dai^^ite des Bogens «ine gleiche Weite trägt, und diech gefundenen Punkte zusammen ziehet.
Eine