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Von Brücken - Schanzen-
Weite s. e. einen halben Zirkel, zieht aus dem Pur>rwo dieser Zirkel sich, oder auch die Linien b. - - ' ^ .schneiden, nach den gegen über ftehendenBollw -Sp^zen, die Streichlinien, seht aus dem ' ^
Ruthen, zieht die Punkte zusammen, so bekam „ „Müttelwall, die Flanken und Gesichtölinren derso wie bereits bey Sternschanzen gezeigt worden.
Mit 6Z. 2. ist es das nemliche, nur daß dieses emhalbes Sechseck ist»
H. Z79. In «F. 2. kann man, wenn man nur einenAuSgang machen will, selbigen in den Mittelwa e) -anbringen; will man aber das Werk zum Durchgang ^Armee brauchen, so würde ich deren 2, und zwar Y -K. anbringen, wo sie sehr gut gedeckt si»d. 2 vauf zweyerley Art eingerichtet, und, um Plans z 1 pin einer Figur gezeigt.
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in d,e Graben bringen, so wie lch es m ki- S
Vl. XVII. ÜZ. 1. der Seite ». c. 8- angenommen, so Nt
desto besser, in welchem Fall man die Ausgangezieh-oder wenigstens solchen Brücken macht, d»e mabwerfen kann. Man kann auch in die Zwerchwa ,che die Ausgänge decken, eine Schießscharte eins )n »
§. Z8r. Es ist allemal sehr nöthig, di-Ms des Flus-ses Verschanzungen anzulegen, sowohl die Brucke sch z> zu unterstühen, als auch bey einem Rückzüge d,e ^ > 3 -zu decken; Allein hierzu ist das kleine Gewehr nicht hchend genug, und wenn auch der Fluß schmal S^ugstyn sollte, sondern das Geschütz muß hier das vorz g -sie thun.
, Ist das diesseitige Ufer um vieles höher, sa kann mansich einschneiden, pl. XVII. 6§. 2. 0. ist es aber niedrig^,sv muß man sich durch echöhete Bettungen helfen, aver ^' O