2io U. Theil. XlV. Hauptstück.
an der Brückenschanze selbst ein gekreuztes Feuer zu erlawgen suchen.
§. z8r. Man kann auch blos durch r oder besser^geschlossene Schulzen, die gut angelegt worden, das Avor der Vrückenschanze, das Werk selbst, und auchBrücke bestreichen, 2. e. I'l. XVII.
§. z8z. Wenn eine Brückenschanze vor beständigbleiben, und aufs stärkste befestigt werden soll, so kann waeinen ordentlichen Wall und bedeckten Weg, wie bey ^Festungen, machen, wovon ich einen Durchschnitt kl.
Z gegeben. Wobey ich nur noch dieses erinnern ws'daß, zumal wenn in die Graben kein Wasser zu bringen >!' iman die aus-und eingehenden Winkel so einrichten nE'daß der Graben allenthalben vollkommen, und besondersmit Stücken, bestrichen werden kann; Dahero mandie Pallisaden nickt in die Mitten, sondern an den Fuß ^innern oder äußern Böschung, auch wohl an beyden zuglEwenn man Holz genug hat, sehen muß; Denn ob gl^sonst bey Festungen gewöhnlichermaßen keine im Hauptsden gesetzt werden, so kann man sie doch hier, wo manne Werke unersteiglich machen will, sowohl wie die StU^pfähle mit Nutzen anbringen.
§. Z84. Da einigen meiner Leser doch wohl dre ^Nennungen der Theile eines solchen Durchschnitts niäst °kannt seyn könnten, so finde für nöthig, solche zu erkläts'kl- XVII. 6g. Z. g. y. jst Wallgang, c. der Aus^' .(ksnguette,) c. b. e. und k. die Brufiwehre, m. die ^me, s. l- die innere, k. m. die äußere Böschung desm. n. die Escarpe, F. 0. die Conkre - Escarpe, unter lehttNamen wird auch zum öftern der ganze bedeckte Weg>standen, k. ist der bedeckte Weg, k. i. der Auftritt, ^Pallisaden, K. die sich ins Feld verlaufende Brustwehrman das Glacis nennet.
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