Von Farben. ^
Man kann die grüne Dinte auch auf nachfolgende Artmachen: Man nimmt distiliirken Grunspahn tz. p ^parieren rochen Weinstein 3 Qmnkgen, pu>^"s ' ^ ,es in ein Glas, schütter r Kanne rern Fluß. ode 3waffer darauf, und lässet es, vor dem Staube w hl^r.wahrt, einige Tage am Ofen, oder m der Oonn , st
Anmerkung.
Diese Dinte kann man auch in Muscheln an er«e eintrocknen lassen, allein beym Gebrauches ." -mit dergleichen flüßigen Dmte, als mit Wasse, ^HZnerw'il sie sich auf diese Art leichter auflösen laßt» un swird, als mit Wasser; alsdann kann man sie mtt Wasser,st blak. als man nur will, machen.
b- ist, mi! «was wiiffm Honig ab?-tt-bm ^
Muß aber nicht zu viel nehmen, well sie sonst n ch
Saftgrün. Dieser Farbe muß man ^ "iemalen,weder zu Plans, noch Mahlen, bev.enen, denn w 1auch noch so schön ausstehet, st wird sie doch m kurz S
di- sch-nst- und n°tz«. xb-,di° «n hob.» k-mu ' und un.-- u°.n S°s-s«b-n °u d«s-ändig«-. Man k-uu p- »um M-Hi-N und J«umm.-°us-bnu».«, u,d mi, M-n -°d.-n ?°-b,nm,s» n. FBm„uu, ist nimm! «°".°°"bhu<n
Lllien, (wovon die __- »r^vlnpn. die M Garten u
quetschet solche in einem steinernen M l , Alau-
sie ein wenig in einem Glase, thut em , 2^.^ es daraus
ne dazu, lässet es etliche Stnnden i y - inM»-
durch eine reine Leinewand, und lay gelinder Wa^
schein an der Sonne, oder auf dem Ol / siber e ^
Nie, eintrocknen, denn im Glase halt er s /liche Tage. ^