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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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Lage der beyden streitenden Armeen wieder die nähm-liche als in n und b> wird.

Diese Bewegungen der vertheidigenden Armeesetzen aber voraus: daß sie ihre Bedürfnisse von bey-den Flügeln beyder Parallelstraßen, die feindlichehingegen, die ihrigen nur aus dem angreifendenStaate erhalten könne; sonst könnte sich jene Armeeweder auf den Parallelstraßen bewegen, noch auf ei-ner Communication zwischen denselben, im Rückendes Feindes aufstellen ; da im letzten Falle dieserzwischen ihr und dem Innern des angegriffenen Staa-tes verbleiben, und sie folglich von demselben abschnei-den könnte.

Es müssen daher Festungen auf den Parallelstra-ßen liegen, welche die Bedürfnisse dem vertheidigendenHeere sichern, und dem feindlichen entziehen.

Durchzwey mitFestungen verseheneParallelstraßen, kann also eine geschla-geneArmee, den Feind an derGränze ei-nes Staates festhalten.

Operationen Turenne's gegen Conde, rmJahre i65Z.

Der Feldzug der Franzosen und Spanier imJahre i65Z *) gibt Gelegenheit, diesen Grundsatzdurch die Erfahrung zu bewähren **). Conde stand

') Postkarte von Deutschland .

*') Historie «tu Hörnte rle Anrenne, ä ^ivsteriism et I.eiprnZ,

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