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rückte, und sich den i/s. in drey Solennen gegen dieDonau zog, wahrend LemMoreau die auf dem rech-ten Ufer dieses Flusses gestandenen Österreicher zu-rück drücken ließ.
Eine Solenne Lecourbe's marschirte gegen Do-nauwerth, die andere richtete sich auf Wertingen ,und die dritte über Zusmarshausen auf Burgau .
Am 16 . gelangten alle diese Solonnen bis andie Donau . Der übrige Theil der französischen Ar-mee besetzte mit dem rechten Flügel Günzburg , undstützte den linken an die Zller, in der Gegend vonJllerrieden, auf deren linken Ufer nur der geringe-re Theil des ArmeecorpS vonRichepance zurück blieb.
F. Z. M. Staray aber, hatte nach dem Rückzü-ge der Österreicher auf das linke Donau Ufer, alle Brü-cken über dieselbe, zwischen Ulm und Donauwerth, ab-geworfen.
Den ig. um 3 Uhr früh, stellten sich die zweyDivisionen des Acmeecorps Lecourbe's, hinter dem, ge-genüber von Blindheim und Grenheim (etwas un-terhalb Hochstä'dl) liegenden Walke auf, wo dic Do-naubrücken nicht völlig zerstört waren, und die Ca-vallrrie-Reserve setzte sich in Bereitschaft, diesen Di-Visionen über die Donau zu folgen.
Bis 5 Uhr schaffte man alle zur Wiederherstel-lung dieser beyden Brücken nöthigen Bedürfnisse her-bey, und hielt die Österreicher durch ein anhaltendesKanonenfeuer vom entgegengesetzten Ufer entfernt.
Hierauf stürzten sich Lo Schwimmer in den Strom,