nöthigsten Bedürfnisse, und der bessere, von den Flam-men verschont gebliebene Theil Moskau's, noch man-che andere Erhohlungsmittel.
Während aber die Franzosen sich von ihren An-strengungen erhohlten, entging es ihnen, daß dasrussische Heer, von Bogorodsk, über Bronuitz undPodolsk, nach Tarutino an der Nara (unweit vonWoronowo, auf der Straße von diesem Orte nachKaluga ) marschirle; wo es sich verschanzte, immermehr verstärkte, und durch seine, sowohl an Zahl alsGüte der feindlichen überlegenen Cavallerie, die Com-munication der Franzosen von Moskau nach Smo-lensk, unterbrechen konnte.
Um diese Communication zu decken, mußte sichder König von Neapel mit der ganzen Cavallerie, unddem Armeeeorps des Fürsten Poniatowsky, an derNara, gegenüber des russischen Heeres, aufstellen / woihn die Kosaken sehr beunruhigten, und bis zum i8.Ocrober täglich Cavallerie- Gefechte vorfielen. An die-sem Tage aber machten die Russen einen ernsthaftemAngriff, durch welchen der König von Neapel bishinter ein Defile bey Woronowo zurück gedrückt wor-den zu seyn scheint.
Nach Maß als sich die russische Hauptarmesverstärkte, wuchs die Gefahr für die französische, ganzabgeschnitten zu werten; daher schickte Buonapartebis zum 19. Oclober, sowohl die Bleffirten, als al-le im Krcmel erbeuteten Trophäen zurück, und tratan diesem Tage mit der Armee selbst, die sich auf