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um dem Feinde zu folgen, welcher, dem Vernehmennach, sich über Slonim gegen Nieswicz zog.
Den 8. November trafen die Österreicher zu Wol-kowySt, und die Sachsen , unter General Rcgmer,zu Borossow (bey ncwy Dwcr) ein.
Den 9. erfuhr man, daß eine feindliche Abthei-lung, welche bey BrzeskLitcwsky zurückgelassen wur-de, dem Corys auf der Straße von diesem Orte überKamcnetz und Swislcez folge.
Der sächsische General Gablen; wurde daher zurZurücktrcibung dieser feindlichen Parteyen beordert,welches demselben am 10. in der Gegend von Swis-locz gelang.
An eben diesem Tage rückte das österreichischeGoryS bis an die Szielwa vor, (welche zwischen Wol-kowySk und Slonim gegen dem Niemcn fließr) undGeneral Rcgnier verblieb bey Borossow.
Da man durch aufgefangene Briefe überzeugtwurde, daß das bey Brzesk Litcwöky zurückgelassenefeindliche Gorps, unter General Sacken, aus zweyganzen Infanterie-Divisionen, und einer Gavallerie-Brigade bestand; so begab sich Regnicr den 11. No-vember mit einem Theileseiner Truxpcn zum GeneralGablenz, wo er sich auch mit der von Bialistok an-rückenden französischen Division Durutte, zu vereini-gen dachte.
Fürst Schwarzenberg aber ließ den 12. nur zweyDivisionen Österreicher gegen Slonim verrücken, wel-