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zu beschleunigen/ und einen Weg einzuschlagen, derdem Feinde in den Rücken führte.
Den i 5 . und 16. hatten sich die Sachsen undFranzosen gegen die heftigsten Angriffe deS weit über-legenen Feindes erhalten, als am Abende dieses Ta-geS die Österreicher in seinem Rücken anlangten, undihn zum eiligsten Rückzüge gegen Swislocz nöthigten.
Fürst Schwarzenberg verfolgte nun mit dem beysich habenden Theile des österreichischen Armeecorps,und jenem des Generals Regnier, den Feind bisBrzesk und Kobryn,von wo ihm eine Brigade Öster-reicher noch bis Mokrani nachsetzte.
Hier verließ Fürst Schwarzenbcrg den Feind am2g. November, welcher 7 bis 8000 Mann verlorenhatte, um wieder über Slonim der Armee des Ad-mirals Tschitschakow zu folgen, die aber schon ami 5 . den Riemen bey nowy Swierzna passirte.
F. M. L. Friemont war indessen gegen Nieswiczvorgerückt, an welchem Orte seine Avantgarde den18. ein feindliches Detaschcment überfiel.
Die Borrückung des G. L. Wittgenstein an dieUla, und jene deS Admirals Tschitschakow gegenSlonim , ließ Buonaparte befürchten, daß sich diesebeyden Generäle bey Borysow vereinigen, und ihmden Rückzug abschneiden könnten.
Dicserwegen trat er ihn den iZ. November mitgrößter Eile von Smolensk an, in der Hoffnung, nochvor der Vereinigung jener Generäle, Borysow zu er-reichen.