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hohen , und südlich dieses Flusses, größten Theils auswellenförmigen *).
Das Land ist oft auf meilenwcite Strecken mitWald bewachsen, oder mit Wcinpflanzungen bedeckt,und Lurch niedere trockene Stein - oder Lchmmauerndurchschnitten.
Seine unzähligen Flüsse schwellen im Winter un-gemein an, im Sommer hingegen enthalten die klei-neren oft fast gar kein Wasser, und die Brücken sindmeistens von Stein erbaut.
Die Wege führen entweder über tiefen Sand-,oder felsigen, mit großen Massen loser Steine be-deckten Grund , und sind manchmahl nur schlechtgepflastert.
Die Befestigungen, welche einstens an der Land-gränze angelegt wurden, sind ganz verfallen, aus-genommen Almeida und Elvas , gegen welche Plätzedie Spanier Eiudad Rodrigo und Badajoz erbauten,und im Innern des Landes ist Abrantes eine befe-stigte Statt.
Der Minho ist von Melgasso bis an das Meermit keinen Brücken bedeckt, und nirgends zu durchwa-ten , sein Lauf ist nicht sehr reißend, und seine Über-gangspuncte können mit wenig Truppen vertheidigetwerden.
Der Duero aber ist tief und reißend, fließt vonMiranda, biS zum Einflüsse der Agreda , fast immee