zwischen unzugänglichen Bergen, und kann auf dieseStrecke, als eine noch bessere Schranke gegen feindlicheEinfälle dienen.
Die nördliche Gränze Portugals ist also Haupt-sächlich zwischen Melgasso und Miranda den Angriffendes FeindeS ausgesetzt, der bey Ehaves, Braganzaoder Miranda, auf folgenden Wegen in das König-reich eindringen kann,
1) Von Ehaves über Ruivains, und dann entwe-der über Braga oder Amarante nach Oporto , vonwo eine Schiffbrücke über den Duero , und eine Stra-ße nach Coimbra führt.
Von Eoimbra kömmt man dann entweder überPombal nach Lcyria, oder über Thomar nach San-tarem oder Abrantes.
Von Leyria endlich, führt eine Straße nach Lis-sabon , eine andere nach Santarem , und eine drittenach Thomar.
2) Von Ehaves nach Villa Pauca (zwischen Ea-ves und Concelho), und dann entweder über Guima-raens nach Oporto , oder nach Villa real.
Von Villa real führt eine Straße nach Ama-rante ; eine zweyte, mittelst einer Überfuhr über denDuero, nach Lamego , und weiter über Eipo, durchdas Vuga Thal, auf die Straße von Oporto nachEoimbra, und eine dritte, mittelst einer Überfuhr beyEalafeita (zwischen Canelos uudCeleros) aufAquiar,und dann über Visen nach Eoimbra, oder überTrancoso und Celerico, nach Guarda .