den schlechten Erfolg seiner Operationen in Spanien zu, nach welchen er, trotz ihres Mißlingens, zum LordWellington erhoben wurde.
Feldzüge von 1810 und i8n.
Der im Jahre 1809 mit Österreich abgeschlosseneFriede erlaubte Buonaparte, seine ganze Macht ge-gen Spanien zu wenden, wohin sich seit Anfang dcSJahrs i8ro, eine große Menge französischer Truppenbegab.
In dieser Lage konnte sich sein Bruder Joseph (dervon ibm erwählte König von Spanien ) mehr ausbrei-ten , und rückte daher in der Hälfte des Monaths Jän-ner, mit den Armeerorps von Victor, Morticr undSebastiani, nebst der Reserve, über die Sierra mo-rena vor.
Die spanische Armee, welche nun la Romanastatt la Cuesta commandirte , und die die Engpässedieses Gebirges besetzte, konnte dem Andringen desFeindes nicht widerstehen, welcher sie durchbrach, undfolglich nöthigte, sich theils mit la Romana nachEstremadura , theils nach Murcia zurück zu ziehen.
Fast ganz Andalusien wurde dann vom Feindeüberschwemmt.
Sebastiani besetzte Jaen , Granada und Mala ga , und machte Fronte gegen Murcia .
Victor marschierte über Sevilla biS vor Eadip,das er belagerte.
Morticr wendete sich von jener Stadt gegen die