, 5 , —
Ober-, Mainz und Chrenbrcitstein aber von dem Re-ste der Niederrhein - Armee besetzt.
Von der französischen Rhein-und Mosel -Armeestanden 35.000 Mann Infanterie und röoo Pferoeauf dem linken Rhein -Ufer, von der Schweizer-Grän-ze bis an die Queich (welche durch Landau fließt).
Der Rest dieser Armee, und drey Divisionender Sambre-und Maas-Armee, standen gegenüberder Österreicher am linken Rhein -Ufer.
Drey andere Divisionen dieser Armee standen ab-wärts eben dieses UferS bis Bonn , zwey Divisionenstanden bey Düsseldorf , und die Kavallerie - Reserve-Division an der untern Mosel.
Von der neutralen Schweiz bis Landau besaßendie Franzosen eine doppelte Reihe der stärksten Festun-gen, nebst einer Kette Forts in den Vogesen .
Die holländischen Festungen Mastrichr und Jül-lich lagen auf ihrem linken Flügel, und Düsseldorf gewährte ihnen einen gesicherten Übcrgangspunct dcSRheins. Lupcmburg, Sarlouis und Metz endlich, la-gen in ihrem Centrum.
Die Österreicher hingegen hatten außer Philipps-burg, Mannheim, Mainz , und dem Fort Ehrcn-brcirstcin, keinen festen Punct, weder am Rheins,noch weiter rückwärts in Deutschland .
Übrigens hatten diese auf den Höhe» von Höchsteheim vor Mainz, und vor der ehemahligen Rhein -schanze, gegenüber von Mannheim , verschanzte La-ger angelegt; theils um eine Annäherung des Fein-