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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
Entstehung
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168
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es ihre Bestimmung ist, sich bey einem ernsthaftenAngriffe zurück zu ziehen. Im letzteren hingegen mußeine hinlängliche Anzahl bloß regulärer Truppen gc-braucht werken, ka sie dem Feinde ernsthaft die Stir-ne biethen sollen,

So stellte Lord Welligton im Jahre 180g *),während er gegen Soult vorrückte, die Division dcSGenerals Makenzie, und im Jahre 1810, währender im Mondego - Thals stand, die Division Hill, zurDeckung der Straße von Madrid über Castel Bran»co nach Lissabon auf.

Befestigungen und Communicationen.

Glaces <1 u movrenli.

H. i t/». Da dieses Werk keine militärischen Bor-kenntnisse erheischen soll, so ist es nöthig, bevor mandie Anlage der Befestigungen einesStaatcs untersucht,von mehreren militärischen Ausdrücken klare Begrif-fe zu geben, welche oft in öffentlichen Blättern, undsogar von Officiers , verwechselt werden.

Ist ein Ort ssi». 7. mit einer guten crenolirten(mit Schießlöchern versehencn)Mauer, von wenigstensi 5 Schuh Höhe und 4 Schuh Dicke umgeben, dieder Feind unumgänglich an einem Theile zerstören(in Bresche legen) muß, um in den Platz zu gelan-gen; so wird derselbe ein befestigtex Ort (^iaee stu Mo-ment) genannt.

Karte von Portugal und Spanien ,