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verpflegte, und folglich dieselben weder so zahlreichnoch so thätig als gegenwärtig seyn konnten, Grund-sätze über die Befestigung der Staaten auf, welche vonden Ingenieurs aller Mächte, so wie von den unter-richtetstcn Generalen anerkannt, wegen der seither un-gcmcin angewachsenen Stärke der Heere aber, unan-wendbar wurden.
Diese Grundsätze sind: daß der Angreifer einesSraatcs nicht in denselben eindringen könne, ohnesich entweder seiner Gränzfestungen zu bemächtigen,oder vor denselben ihren Garnisonen weit überlegeneCorps zurück zulassen, da ihm sonst diese Garnisonenseine Communication unterbrechen könnten , und folg-lich : daß sich der Angreifer in einem viel größerenVerhältnisse als der Vertheidiger des angegriffenenStaates, durch die Zurücklassung dieser Garnisonenselbst, schwächen müsse.
Nach diesen Grundsätzen wollten die französischen Ingenieurs einen Staat, dessen Gränzen nickt durchnatürliche Hindernisse gebildet sind, mit drey Reihen6Meilen voneinander liegender Festungen umgeben,solche Hindernisse aber nur benutzen, um entwedermehrere Festungen einzelner Reihen, oder ganze Rei-hen derselben auszulasten.
Die Entfernung von 6 Meilen, auf welche diefranzösischen Ingenieurs die Festungen von einanderanlegen wollten, läßt schließen : daß sie den größtenWirkungskreis derselben auf Z Meilen annahmen,welches allerdings eine richtige Berechnung war.
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