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derjcnenTinsiuß verschaffen, so müßte jede bey .^0,000Mann Garnison enthalten können»
Kein Scaat wird aber bey den rangirtesten FHnanzen, sich mit so kostspieligen Bollwerken umgebenkönnen, und kein Feldherr so bedeutende Abtheilun-gen seiner Heere entbehren wollen. welche zweckmä-ßig geleitet, viel größere Resultate erwirken können,als in Festungen.
Die Festungen können also, um, bloß als Ma-gazine von Kriegern betrachtet, nicht zwecklos zu seyn,nur mehr an einzelnen Puncten angelegt werden,wo ihre Erbauung, wegen ihrer durch die Natur be-günstigten Lage, minder kostspielig ist, und nur inFällen mir Vortheil zu verwenden seyn, wo die gro-ße Anzahl Truppen , welche sie einnehmen, nicht zweck-mäßiger gebraucht werden kann; wie zum Beyspiel:wenn kiese Trupven nicht genug in den taktischenÜbungen unterrichtet sind, um sich im freyen Feldezu schlagen.
So vertheidigten die Flüchtlinges von TudelaSaragossa mit unsterblichem Ruhme.
Im Allgemeinen aber sind Festungen für die Ver-theidigung eines Staates nur mehr von Werth, wennsie dessen Heere in Stand setzen, den Angreifer mit-telst Defensiv - Operationen an seinen Gränzen festzu halten, das heißt: Wenn sie diesen HeerenManövrierfähigkeit verschaffen.
Festungen aber können einer Armee nur dadurchManövrierfähigkeit verschaffen, daß sie ihr in Gegen-