marschierenden, die bis zur Porta Claudia verzehrtenLebensmittcl, ersetzen müßte.
Befestigung einer umringenden Gränze.
H. iZ2. Bildet die Gränze des zu befestigendenLandes einen Vorsprung nc> 6 gegen das feind-liche; so ist vermög H. 111 zu untersuchen: ob dieHauptarmee des Vertheidigers in diesem Vorsprunge,oder am eingehenden Winkel n aufzustellen ist; wor-auf durch Befestigungen bewirket werden muß, daßdie Armee entweder aus der ersteren oder letzteren die-ser Stellungen nicht verdrängt werden könne; da solange sie sich darin erhält, der Feind keine bedeutendeUnternehmung gegen die übrigen Theile der Gränzeausführen kann.
Diesem zu Folge müssen die Deutschen vorzüglichihre Gränze jenseits des Rheines befestigen, unddie Österreicher hätten, als sie noch Westgalizicn be-saßen, gegen einen Angriff der Preußen, vor alleindie Strecke zwischen Ollmütz und Krakau befestigensollen *).
Die zu befestigenden Puncte selbst aber, auf die-sen Strecken der Gränzen, lassen sich aus dem Vor«hergegangenen bestimmen.
Befestigung einer umrungenen Gränze.
iZZ. Ist statt einer umringenden, eine um-rungcne Landcsstrecke zu befestigen ; so muß die Linie
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