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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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der festen Puncte, sich der Tangente m o k'iZ. 6 zurfeindlichen Gränze nähern, um dieManövres H. 112zu begünstigen.

Können also die Deutschen , bey einem Kriegemit Frankreich , nicht auf die Neutralität der Schroeitzzählen, so dürfen sie im Schwarzwalde keine Befe-stigungen vorwärts der Linie von Constanz nach Lau-terburg anlegen*). '

Graduelle Befestigung der Staaten.

H. iZ 4 - Naä) dem Vorhergegangenen erfordertdie Befestigung einer gewissen Strecke der Gränzeeines Staates, oft eine so große Anzahl fester Plä-tze, daß es seine Finanzen nicht gestatten können,dieselben gleichzeitig auszuführen.

In diesem Falle also, ist eine solche Strecke derGränze nur nach und nach zu befestigen; folglich ihreBefestigung mit den wichtigsten Plätzen zu begin-nen, und mit den mindest wichtigen zu vollenden.

Bey zwey zu befestigenden Parallelstraßcn sindohne Zweifel die festen Plätze der vorderen, wichtigerals jene der rückwärtigen; da diese aus ciu

Moment bestehen. und folglich auch selbst erst beyAusbruch eines Krieges errichtet werden können; be-sonders in Ländern, wo die Häuser gewöhnlich sehrsolid erbaut werden.

Auf einer und derselben Parallelstraße aber sinddie wichtigsten Plätze jene, wo natürliche Hindernisse

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